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Königskerze

KönigskerzeDie Königskerze wächst an öden Standorten; sie stellt wenig Ansprüche und gedeiht trotzdem zu einer stattlichen Pflanze. Das erste Jahr wächst aus den gekeimten Samen eine grosse Blattrosette. Erst im zweiten Jahr treibt der Stengel in die Höhe und bildet Blüten und Samen. Weil kein Tier sich an diesem Gewächs gütlich tut, versucht man damit gewisse Tiere fernzuhalten. Besonders bei Mäusen wurde dieser Trick mit Erfolg ausprobiert. Die Samen enthalten ein Gift und wurden früher zum Fischen benutzt, indem sie einfach auf das Wasser gestreut wurden.

Schützende Schleimstoffe und auflösende seifenähnliche Substanzen haben eine ausgezeichnete Wirkung bei Husten. Die lädierten Schleimhautstellen werden vom Schleim der Königskerze überzogen und der hartnäckige Bronchialschleim wird verflüssigt und abgehustet.

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