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Weideröschen

Das Weideröschen hat noch nicht lange einen Platz in der Pflanzenheilkunde. Lediglich zwei alte Heilkräuterbücher aus dem 16. und 17. Jahrhundert erwähnen diese Pflanze unter "falschem Namen" als innerliches und äusserliches Wundbehandlungsmittel. Nicht einmal Kräuterpfarrer Künzle erwähnt nur ein Wort vom Weideröschen. Die angeblich gute Wirksamkeit gegen Protatabeschwerden und Nieren-Blasen-Beschwerden machte dieses Heilkraut so beliebt, dass die Nachfrage kaum mehr befriedigt werden konnte. Was aber schon mit Sicherheit schon Urgrosseltern von dieser Pflanze gekannt haben, sind die jungen Wurzelsprosse, die man im Frühling ernten und als Salat essen kann.

Die Forschungen über die Inhaltsstoffe und ihre Wirkungsweise laufen auf Hochtouren. Als mögliche Wirksubstanzen hat man Schleim, Gerbstoffe, Flavonoide und tumorhemmende Stoffe in geringen Massen festgestellt.

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