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Weidenrinde (Salicis cortex)

 Die schmerzlindernde, entzündungshemmende und fiebersenkende Weidenrinde ist indiziert bei akuten und chronischen Rheumabeschwerden. Das in der Rinde enthaltene Salicin ist das wirksame Prinzip (es sei daran erinnert, dass die Acetylsalicylsäure, die unter dem Namen «Aspirin» die Welt eroberte auf das Salicin der heimischen Weidenrinde zurückgeht). Nebenwirkungen im Magen-/Darmbereich, wie sie bei dauernder Einnahme von Aspirin beobachtet werden, sind bei der durch die getrocknete Rinde zugeführten Dosis nicht zu befürchten.

Teezubereitung: 2 bis 3 Gramm (1 TL = etwa 1,5 g) fein geschnittene oder gepulverte Weidenrinde mit 1 Tasse kaltem Wasser ansetzen, zum Sieden erhitzen und nach fünf bis zehn Minuten durch ein Teesieb geben. Drei- bis fünfmal täglich kann eine Tasse getrunken werden.

Quelle: A. Vogel's Gesundheits-Nachrichten, Teufen AR (Copyright © 2003)

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