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Tollkirsche / Höllenkraut / Mörderbeere

Die Angst vor den giftigen Beeren der Tollkirsche ist berechtigt. Im Unterholz von lichten Wäldern trifft man ganze Felder von Tollkirschsträuchern. Diese Giftpflanze ist mir unserer Tomate und den Kartoffeln eng verwandt. Heute benützt man ihren Hauptwirkstoff in der Augenheilkunde, um für die Augenuntersuchung die Pupille zu vergrössern.

In der Pflanzenheilkunde kommt der Tollkirsch bei Krampfzuständen und übermässiger Sekretion (z. B. Magensäure) in Frage. Natürlich ist nur der Arzt in der Lage, dieses starkwirksame Heilmittel einzusetzen.

Bekannt ist vor allem die gute Wirkung bei Beschwerden, die mit auffallender Rötung (Sonnenbrand, Fieberzustände, Angina, usw.) der betroffenen Körperstelle einhergehen. Ebenso krampfartige Beschwerden im Bereich der Gebärmutter, des Darms oder der Atemwege werden mit diesem Homöopathikum schnell und ohne Nebenwirkungen behandelt.

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