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Storchenschnabel

Wenn wir durch einen Wald spazieren, ist es fast unmöglich, dieser Heilpflanze nicht zu begegnen. Es muss aber noch etwas Licht eindringen, wie wir es an einem Bachufer, einer Lichtung oder am Waldrand antreffen.

Auffallend wenig wird in neueren Kräuterbüchern von dieser alten, vielverwendeten Heilpflanze berichtet. Der Gehalt an Gerbstoffen wird zum Anlass genommen, sie bei Entzündungen und Durchfällen einzusetzen. Über Bedeutung und Wirkung des ätherischen Öls und des Bitterstoffes Geraniin ist man sich nicht genau im klaren. Um so mehr Anwendungen und Hinweise finden wir in alten Werken und hören wir von betagten Leuten. Auffallend vielseitig wurde der Storchenschnabel zubereitet. Salben, Frischpflanzensaft, Auflagen, Tee und Bäder sind davon nur die gebräuchlichsten Anwendungen.

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