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Spitzwegerich

In unseren Wiesen ist der Spitzwegerich immer etwas an den Rand gedrängt, wo die Nährstoffkonzentration nachlässt. Hier stösst er oft am Weg an, wovon auch der Gattungsname Wegerich herrührt. Den breiten und den mittleren Wegerich kann man wegen der breiteren Blätter gut vom Spitzwegerich unterscheiden.

Diese Heilpflanze steht uns während der ganzen Vegetationsperiode in grossen Mengen zur Verfügung. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass der Spitzwegerich auf zinkhaltigen Böden Zink zu speichern vermag. Zink ist ein wichtiges Spurenelement, das bei Erkältungskrankheiten vom grossen Nutzen ist.

Die Wirkung bei Husten, Bronchitis und Mundschleimhautentzündungen ist auf die optimale Kombination von Schleimstoffen, Gerbstoffen und einem antibiotisch wirkenden Glykosid zurückzuführen. Das antibiotische Aucubin verhindert sogar die bakterielle Zersetzung von Spitzwegerichsirup.

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