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Spierstaude / Wiesenkönigin / Mädesüss

Wir befinden uns auf feuchtem Grund, wenn wir die Spierstaude antreffen. Ihr hoher Wuchs und der grazile Bau trugen ihr auch den Namen Wiesenkönigin ein. Den Namen Mädesüss erhielt sie, weil sie in früheren Zeiten zur Würzung des Met verwendet wurde.

In der Volksheilkunde wird die Spierstaude als nierenanregende, entwässernde, schweisstreibende und antirheumatische Heilpflanze eingesetzt. Erst in jüngerer Zeit entdeckte man Salicylabkömmlinge als Wirkstoffe, deren gute schmerzstillende Wirkung bekannt war.

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