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Schafgarbe / Achillea millefolium

SchafgarbeWährend der warmen Sommertage treffen wir die Schafgarbe überall an Wegrändern und auf Trockenwiesen an. Der Botaniker unterscheidet heute mehrere Unterarten, wobei zu Heilzwecken dies keine Rolle spielt. An den fein gefiederten Blättchen ist die Schafgarbe leicht erkennbar. Zudem entdeckt man bei genauerem Hinsehen, dass es sich um Korbblütler handelt wie etwa beim Löwenzahn oder der Margerite.

Nach dem Wirkungsspektrum wird die Schafgarbe oft mit der Kamille verglichen. Zu der krampflösenden, blähungshemmenden und entzündungswidrigen Wirkung schreibt man ihr noch einen blutstillenden und zusammenziehenden Effekt zu. Bestimmte Inhaltsstoffe (Sesquiterpenlactone) können allergische Hautreaktionen auslösen. Auch kennt man die Sensibilisierung der Haut gegen Lichtstrahlen, wenn man grössere Mengen von Schafgarbentee trinkt.

Foto: (c) Bioforce AG, Roggwil TG

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