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Rosmarin

Die schmalen ledrigen Blätter, die wie Nadeln aussehen, enthalten Gerb- und Bitterstoffe sowie ätherische Öle, welche anregend auf den Kreislauf wirken und bei Erschöpfung kräftigen. Ausserdem hilft Rosmarin bei Völlegefühl und Blähungen. Er liebt sonnige Plätze und Kalkgaben in Form von Eierschalen oder Holzasche. Triebspitzen und Blätter können laufend geerntet werden, die Haupternte findet vor der Blüte statt.

In der Küche sollte Rosmarin nicht allzu verschwenderisch benutzt werden. Der stark-würzig-herbe Geschmack verträgt sich gut mit Thymian, Knoblauch, scharfem Paprika und Cayennepfeffer. Kleine Zweige können in Saucen und Fonds mitgekocht werden, kleingeschnittene Blätter würzen Bratkartoffeln, Ratatouille, Tomatensuppe und italienische Gerichte.

Quelle: A. Vogel's Gesundheits-Nachrichten, Teufen AR (Copyright 2003)

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