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Rettich (Raphanus sativus/nigra)

Die Keimlinge des zur Familie der Kreuzblütler gehörenden Rettichsamens können schon nach drei Tagen gegessen werden, allerdings ist es noch gesünder, die Chlorophyllbildung etwas länger ablaufen zu lassen und nach dem 7. Tag das Grünkraut zu verzehren.

Rettichgrün enthält ätherische Senföle und Bitterstoffe, die bei Gallen- und Leberleiden sowie Bronchialerkrankungen gut tun. Liefert ausserdem Vitamin C, B1, B2, B3, Kalium, Kalzium und Phosphor. (Für alle, die es etwas weniger scharf mögen, sind Radieschensamen, die sehr ähnliche Inhaltsstoffe haben, eine gute Alternative.) Einweichzeit 12 Stunden, 2- bis 3-mal täglich besprenkeln. Ernte: ab dem 7. Tag. 3 EL Samen ergeben 11/2 Tassen Sprossen.

Quelle: A. Vogel's Gesundheits-Nachrichten, Teufen AR (Copyright 2003)

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