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Pappelrinde (Populi cortex)

Bei den im Handel erhältlichen Schmerz- und Rheumamitteln ist die Pappelrinde in Kombination mit anderen Pflanzen wie Eichenrinde und Goldrutenkraut enthalten. Für die entzündungshemmenden, krampflösenden, antibakteriellen und schmerzlindernden Eigenschaften der Pappelrinde und auch der Pappelblätter ist der Gehalt an Salicin massgebend (siehe auch unter Weidenrinde).

Für Tee nimmt man täglich nicht mehr als 10 Gramm frische oder getrocknete Rinde bzw. Blätter von salicinreichen Pappelarten. Man giesst 2 TL davon mit einer Tasse heissem Wasser auf, lässt zehn Minuten ziehen, seiht dann durch ein Teesieb ab. Man kann mehrmals täglich eine Tasse trinken. Eine Kombination mit anderen pflanzlichen Schmerz- und Rheumamittel scheint sinnvoll.

Quelle: A. Vogel's Gesundheits-Nachrichten, Teufen AR (Copyright 2003)

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