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Linde

LindeAusser der Wurzel wurden früher alle Bestandteile des Lindenbaumes zu irgendwelchen Zwecken gebraucht. Die Blätter verfütterte man den Kühen, um eine cremige Milch zu bekommen. Der Rindenbast wurde gewonnen und im Rebbau verwendet. Aus der Lindenkohle stellte man Schiesspulver und Malfarbe her. Das Holz ist heute noch als Schnitzholz sehr begehrt. Die wild vorkommende Winterlinde oder Steinlinde erkennt man an den kleineren Blättern und den unterseitigen braunen Haarbüscheln. Sommerlinden hingegen sind meist angepflanzt und haben weisse Haarbüschel auf der Blattunterseite.

Die schweisstreibenden Inhaltsstoffe sind nicht bekannt. Schleimstoffe sind jedoch eindeutig feststellbar. Die einhüllende Wirkung des Schleimes macht man sich bei Reizhusten zunutze.

Foto: Mali Veith, www.visipix.com

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