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Huflattich

Über den Winter sammeln sich in den Wurzelstöcken der Huflattichpflanzen genügend Nährstoffe, um bei den ersten Sonnenstrahlen die Blüten hervorzutreiben. Bei uns kennt man diese frühen, gelben Blütensterne noch unter dem Namen Lehmblüemli oder Teeblüemli. Bald schon schliessen sich aber die Hüllblätter dieser Blütenstände, und im verborgenen reifen die Samen, die später als kleine Fallschirmchen vom Wind weggetragen werden.

Schleimstoffe, Gerbstoffe und Bitterstoffe sind vor allem in den Blättern zu finden. Sicher ergeben auch die getrockneten Blüten einen schmackhaften, aber weniger wirksamen Tee. Die umhüllende Wirkung der Schleimstoffe bewährt sich besonders bei Erkrankungen der Atemwege. Die anregenden Bitterstoffe bieten eine gute Wirkungsergänzung besonders bei chronischen Bronchialkatarrhen.

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