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Gänsefingerkraut

Bei genauer Beobachtung der Pflanzen muss dieses stark gefiederte Blatt auffallen. Je nach Standort ist es durch filzige Härchen vor dem Austrocknen geschützt. Erst wenn wir die grossen gelben Blätter sehen, können wir glauben, dass es sich um einen Rosenblütler handelt. Den Gänsen muss dieses sehr häufige Kraut besonders gut schmecken, daher rührt auch sein Name.

Eine weitere Benennung heisst Krampfkraut und weist uns in die Richtung der Anwendung. Tatsächlich wurde auch im Experiment diese langjährige Erfahrung nachgewiesen. Als diese Experimente später wiederholt wurden, konnte der krampflösende Effekt aber nicht nachgewiesen werden. Das ist der Grund, weshalb diese Wirkung heute umstritten ist.

Was aber ausser Zweifel steht, ist die entzündungswidrige und leicht stopfende Gerbstoffwirkung.

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