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Eibe

Die Eibe ist ein langsam wachsender Nadelbaum, den wir vor allem im Unterholz antreffen. Sein Holz ist selten und sehr begehrt zur Herstellung von Bogen und von Gegenständen. Der ganze Baum ist giftig ausser dem Fruchtfleisch der Beeren, welche sogar angenehm süss schmecken.

Wo früher die Eibenblätter bei Herzbeschwerden noch angewendet wurden, sind sie heute nicht mehr im Gebrauch wegen der starken Nebenwirkungen. In der Homöopathie allerdings finden wir die Eibe bei Leberleiden, Gicht, Verstopfung u.a.m.

Grundsätzlich ist von der Verwendung der Eibe abzuraten. Schon in der alten Volksmedizin, wo man die Eibe als Wurmmittel und als menstruationsförderndes Mittel verwendet hat, gab es viele Vergiftungen.

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