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Craniosacral-Therapie

Der Begriff craniosacral setzt sich aus den Wörtern Schädel (Cranium) und Kreuzbein (Sacrum) zusammen. Diese Bereiche bilden mit der Wirbelsäule, den Gehirn- und Rückenmarkshäuten, sowie der Gehirn- und Rückenmarkflüssigkeit (Liquor) das craniosacrale System.

Durch die rhythmische Produktion und Resorption des Liquors entsteht der craniosacrale Rhythmus. Die dadurch entstandene Bewegung setzt sich vom Schädel über die Wirbelsäule zum Kreuzbein fort und wird weiter auf den gesamten Körper übertragen. Durch Krankheiten, Unfälle, Traumen und Schock kann das freie Fliessen dieser Bewegung beeinträchtigt oder gestört werden.

Den Rhythmus wieder in seinen natürlichen Fluss zu bringen und somit das körperliche und seelische Wohlbefinden zu fördern, steht im Mittelpunkt der craniosacralen Therapie.

Wann kann die Craniosacral-Therapie helfen?

  • nach Traumen (insbesondere Schleudertrauma)
  • bei Beschwerden der Wirbelsäule und des Beckens (u. a. Rückenschmerzen)
  • bei Kopfschmerzen, Disbalancen im Kiefergelenk, Zahnfehlstellungen
  • bei Störungen des vegetativen Nervensystems (z. B. Stress)
  • bei Lernproblemen
  • bei Hyperaktivität in allen Altersstufen.

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