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Borretsch

Pflückt man die mit rauen, weissen Härchen besetzten Borretschblätter jung, sind sie saftig und weich, im Alter werden sie hart.

Borretsch hat ein frisch-säuerliches Gurkenaroma und trägt daher vielerorts die Namen Gurkenkraut oder -könig. Er schmeckt in pikanten Sauermilch- oder Molke-Drinks, verfeinert Salat, Jogurt, Hüttenkäse und Raviolifüllungen. In der klassischen Frankfurter «Grünen Sauce» ist Borretsch ein Muss. Je feiner er gehackt wird, umso stärker kommt sein erfrischender Geschmack zur Geltung.

Wegen seines hohen Gehalts an Kalium, Kalzium und anderen Mineralsalzen wird das Kraut gern zum Würzen bei salzfreier Diät verwendet. Im Garten ist das Gurkenkraut anspruchslos, kleine Pflanzen lassen sich auch auf dem Balkon ziehen.

Quelle: A. Vogel's Gesundheits-Nachrichten, Teufen AR (Copyright © 2003)

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