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Basilikum

In unserem Klima sind zwei Sorten am geläufigsten. Das kleinblättrige Basilikum hat ein etwas feineres Aroma als das grossblättrige. Zitronenbasilikum und krauses Basilikum sind italienische Wildformen, die aromatisch duften und mit der Bergminze verwandt sind. Ausserdem gibt es in südlichen Ländern rotblättrige Basilikumsorten, die ein leichtes Nelkenaroma haben.

Neuerdings findet man auch bei uns Anis- und Zitronenbasilikum, Thai-Basilikum, Mexikanisches Gewürzbasilikum, Griechisches Strauch- oder Indisches Basilikum. Das Kraut, das Feuchtigkeit an den Füssen und Sonne auf dem Haupt liebt, gedeiht im Garten und auf der Fensterbank. Es wirkt wassertreibend, nervenberuhigend und im Magen-Darmbereich entkrampfend.

Der Press-Saft aus den Blättern soll Insektenstiche lindern. Aus der italienischen und südfranzösischen Küche ist es nicht wegzudenken, allein schon wegen der berühmten Pesto-/Pistou-Sauce zu Spaghetti und anderen Teigwaren. Basilikum gehört in die Mittelmeerküche, denn es passt zu allem, dem die südliche Sonne gut ansteht, sogar zu Melonen und Zitrusfrüchten.

Quelle: A. Vogel's Gesundheits-Nachrichten, Teufen AR (Copyright 2003)

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