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Zwischen Schlaf-Schnarch-Störung und Schlummersucht

28.12.2007

Tagsüber gerädert, schnell erschöpft, depressiv, nervös? Ruhelose Beine? Schnarchen mit Atempausen? Ungewolltes Einnicken am Tag? Schlafstörungen unterschiedlichster Art können die Lebensqualität entscheidend beeinträchtigen, aber auch schwerwiegende gesundheitliche Auswirkungen bis hin zu Herzinfarkt und Schlaganfall haben. Länger als vier Wochen anhaltende Beschwerden müssen deshalb unbedingt ärztlich behandelt werden. Für Diagnose und Therapie bieten sich in Deutschland und der Schweiz derzeit etwa 300 Schlaflabore an.

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