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Vo Tökter ond Luusbuebe

26.09.2011

In seinem achten Band mit 31 vergnüglichen Appenzeller Kurzgeschichten entführt Peter Eggenberger, Wolfhalden, in die Welt der Lausbuben, aber auch der Naturheiler, Ärzte und Patienten. Dabei wird ein spannender Erzählbogen vom Bodensee bis zum Säntis geschlagen.

Sind „Tökter“ Lausbuben? Ja, wenn der Kneipp-Doktor seine geschwätzige Kundin – ein ausgesprochenes „Joommerfüdli“ - nur noch mit einem gezielten Mund-Guss zum Schweigen zu bringen vermag. Und ja, wenn der schlaue Wunderdoktor Lutz einem Patienten ein Fuder Brennholz abluchst, das Ursache heftiger Kopfschmerzen sein soll. Lausbübisch geht es auch bei der Heilung des Maharadschas von Indora durch Kräuterpfarrer Künzle sowie beim Besuch des Psychiaters bei Familie Neureich zu. Verständnis für Lausbuben schliesslich hat jener Naturarzt, der Beulen mit einem Fünfliber kuriert. Und für einen endgültigen Brückenschlag sorgen jene „Luuser“, die als Patientenbegleiter hochoffiziell im Dienste einer Heilpraktikerin stehen…

Die verblüffenden, schier unglaublichen und gar rekordverdächtigen Episoden werden im gut verständlichen Kurzenberger Dialekt – der vom St. Galler Rheintal gefärbten Sprache im Appenzellerland über dem Bodensee – erzählt. Die Illustrationen stammen von Ernst Bänziger, Bühler.

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